“Die Kuh, die weinte“ von Ajahn Brahm

Heute möchte ich von einem Buch berichten, ja von einem Buch das ist einfach ein Vorbild für mich wie ein Buch sein sollte. Ich habe es erst im Sommer von meiner Frau geschenkt bekommen. Daher habe ich eine Ausrede, warum mein Buch „Radikale Innovationen und grundsätzliche Problemlösungen finden – ein Praxishandbuch“ (Ende der Werbeeinschaltung) nur zum Teil so geschrieben ist. Das Buch ist von Ajahn Brahm und heißt sehr bescheiden “Die Kuh, die weinte“. Ajahn Brahm hat in Cambridge theoretische Physik studiert und ist seit mehr als 30 Jahren buddhistischer Mönch. Es sind vielleicht hundert kleine Geschichten, kaum länger als 2 Seiten die amüsant und locker für jeden zu lesen sind, über die man aber auch sehr lange nachdenken kann – wenn man will. Die Geschichten sind praktisch und voll von Weisheit über alle möglichen Gebiete des menschlichen Seins. Neben meinem Bett gibt es einen Ehrenplatz – einen Platz für Bücher die dauernd da bleiben dürfen weil man sie immer wieder aufschlagen und darin lesen kann. Bücher aus denen ich mir Inspiration hole.

Man muss wahrlich kein Physiker sein (Physik kommt im ganzen Buch nicht vor) und man muss wahrlich kein Buddhist sein um von diesem gedruckten Juwel Nutzen zu ziehen. So stelle ich mir ein ideales Buch vor: man kann es irgendwo aufschlagen und in 5 Minuten mit einer Anregung sein Tagesgeschäft weiter fortführen. Ja und man denkt oft an die eine oder andere Geschichte immer wieder zurück. Ich habe gerade nachgesehen – das Buch hat bei Amazon den Rang 1 (eins!) in der Rubrik „Östliche Weisheitslehren“.

Vielleicht eine Anregung?

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